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Methode zu Maitake

Der Maitake-Pilz, der auch unter den Namen Laubporling, Klapperschwamm, Huai Su Gu oder – wörtlich übersetzt – tanzender Pilz genannt wird, ist der meist untersuchteste und wichtigste Heilpilz. Durch seine reichhaltigen Biovitalstoffe besitzt er eine ähnliche Wirkung wie pharmazeutische Produkte. So wirkt er als Antibiotikum und Antidiabetikum, stärkt das Immunsystem und Herz und Kreislauf. Zudem unterstützt er bei Krebserkrankungen. Dieser Vitalpilz ist unter anderem durch seine einzigartigen Beta-Glucane bekannt unter dem Begriff "D-Fraktion oder SD-Fraktion". Ein echtes Kraftpaket und hervorragend zur Bekämpfung und Vorbeugung unterschiedlichster Krankheitssymptome geeignet.

Wirkung

  • krebshemmend
  • entzündungshemmend
  • antibiotisch
  • antitoxisch
  • immunstärkend
  • blutzuckersenkend
  • blutdrucksenkend
  • cholesterinsenkend
  • gewichtsregulierend

Anwendung

  • Stoffwechsel: Diabetes, Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, zu hohe Blutzuckerwerte, Osteoporose, Über- und Untergewicht, Störungen des Fettstoffwechsels, Depression
  • Verdauung: gestörte Darmflora, Pilzbefall
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Krebs
  • Anti-Aging
  • Immunsystem: erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Rekonvaleszenz, Müdigkeit, Antriebslosigkeit

Anwendungsarten

  • als Kapseln
  • als loses Pulver
Frischer Maitake-Pilz ist in unseren Breitengraden kaum zu bekommen.

Gegenanzeigen

Gegenanzeigen sind bei diesem Vitalpilz keine bekannt. Maitake ist ein völlig natürlicher Heilpilz und kann ohne Nebenwirkungen bedenkenlos ohne Zeitbegrenzung verzehrt werden. Die gleichzeitige Einnahme von Blutverdünnern oder blutzuckersenkenden Medikamenten sollte medizinisch abgeklärt werden, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Alternativen zu Maitake

Kosten zu Maitake

Da sich Packungsgrößen und Qualitäten der angeboteten Produkte stark unterscheiden, können hier keine verbindlichen Preise genannt werden. Ein Vergleich lohnt sich!

Daten/Fakten zu Maitake

Der Maitake mit dem botanischen Namen Grifola frondosa hat seine Heimat in Japan und China und ist bei uns kaum frisch zu bekommen. Er wächst vor allem in den nordöstlichen Bergen Japans. Da er sehr klimaempfindlich ist, ist seine Verbreitung in andere Gebiete nicht ganz einfach. Dennoch wächst er vereinzelt auch bei uns am Fuß alter Eichen, Buchen, Kastanien oder Linden. In Japan oder China wird der Heilpilz seit über 3000 Jahren genutzt. In der Vergangenheit wurde sein Gewicht mit Silber aufgewogen, was die Wertigkeit dieses aromatischen Kraftpakets verdeutlicht.

Sammelzeit – Ernte

Wenn die Haut an der Hutunterseite aufreißt und die Lamellen sichtbar werden, ist der Maitake reif für die Ernte. Der Hutrand ist zu diesem Zeitpunkt noch leicht eingerollt. Der Fruchtkörper wird abgeschnitten oder abgebrochen, sodass möglichst kein Stiel mehr stehen bleibt.

Inhaltsstoffe

Polysaccharide, Ergosterin (Vorstufe von Vitamin D), Vitamine B 1, B 2, B 3, B 5, B 7, B 9, Zink, Kalzium, Kalium Magnesium, Zink, Proteine, Lektine, Vorstufen der Nukleinsäure, Kohlenhydrate, Zucker, Fette, Ballaststoffe

Links zu Maitake

Maitakeprodukte kaufen
http://www.pilzshop.de/maitake/20/ac
http://www.bio-heilpilze.com
http://www.heilpilze-berlin.de
http://www.fairvital.com

Pilze selber züchten
http://www.edelpilzzucht.de/pilzbrut.htm
http://www.amansi.de/Uebersicht-Vitalpilze.html?gclid=CM748sXMjcwCFdZAGwodyecEnA
http://www.pilzbrut.de/pilze-selber-zuechten?gclid=COP8_c_MjcwCFesW0wodNewFWg
Autor: Funk, Silke24.08.2016

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