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Methode zu Apfel

"An apple a day keeps the doctor away!"
Der Apfel, der im Volksmund auch Eppel, Höltje, Affalter oder Sürken genannt wird, stammt ursprünglich aus Asien, gilt aber heutzutage als wichtigste Frucht in Europa. Er wirkt nicht nur als wichtiger Vitamin- und Mineralstoffspender wahre Wunder, sondern eignet sich auch ausgezeichnet als Heilpflanze für Verdauung und Stoffwechsel. Der wesentlichste Inhaltsstoff des Apfels ist das Pektin, das als Geliermittel in der Küche wohlbekannt ist. Das Pektin hüllt aber auch entzündete Schleimhäute schützend ein, stillt Entzündungen und fördert die Blutgerinnung.

Wirkung

  • verdauungsfördernd
  • blutreinigend
  • entzündungshemmend
  • Stoffwechsel fördernd

Anwendung


Anwendungsarten

  • Bei Durchfall: Apfel fein reiben und essen.
  • Bei Verstopfung: einen rohen Apfel auf nüchternen Magen essen und dabei sehr gründlich kauen.
  • Bei Schluckauf: einige Tropfen Apfelessig (im Handel erhältlich) auf ein Zuckerstück geben und im Mund zergehen lassen.
  • Gegen Reizhusten: etwas Honig und Apfelessig vermischen und einnehmen.
  • Gegen Schlaflosigkeit und Nervosität: getrocknete Apfelschalen mit heißem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen, abseihen und abends trinken.
  • Zur Rauchentwöhnung: drei Tage lang werden nur Äpfel gegessen (etwa 20 Stück). Dies kann bei der Raucherentwöhnung helfen, weil durch den Genuss der vielen Äpfel eine Abneigung gegen das Rauchen entsteht.
  • Als Tee aus Apfelblättern: Ein Tee aus den Blättern zubereitet, fördert ebenfalls den Stoffwechsel.

Gegenanzeigen

Gegenanzeigen, Neben- oder Wechselwirkungen sind keine bekannt.

Alternativen zu Apfel

Kosten zu Apfel

Äpfel gibt es das ganze Jahr überall im Handel zu kaufen, die Preise variieren je nach Sorte und Saison.

Daten/Fakten zu Apfel

Der Apfelbaum mit dem lateinischen Namen Pyrus malus stammt aus der Familie der Rosengewächse und kann bis zu zehn Meter hoch werden. Es gibt über 2000 Kultursorten, er wächst in Wäldern und Gärten der nördlich-gemäßigten Zone. Im Mittelalter wurde er aus Asien nach Europa eingeführt. Seine wechselständigen Blätter sind fein gezackt und unten filzig behaart. In der Blütezeit von Mai bis Juni erfreut er mit einem weiß-rosafarbenen Blütenmeer und je nach Sorte im Sommer bis Frühherbst mit seinen großen Früchten. Durch den Apfel ist es uns möglich, frische Vitamine bis in den Winter hineinzunehmen. Viele Sorten sind ausgesprochene Lageräpfel und so ist die Versorgung in unseren Breiten das ganze Jahr über möglich.

Sammelzeit

Ende Juli bis Oktober können die Äpfel oder Blätter geerntet werden.

Inhaltsstoffe

Pektin, Arabane, Galaktane, Apfelsäure, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Milchsäure, Zucker, Gerbstoffe, Quercetin, Polyphenole, Kaffeesäure, Ferulasäure, Catechin, Epicatechin, Gallocatechin, Vitamine A, B und C.

Links zu Apfel

Apfel-Rezepte
http://www.chefkoch.de/rs/s0/apfel/Retepte.html

Alle Apfelsorten
http://www.alle-apfelsorten.de

Sortenübersicht - alte-obstsorten.de
http://www.alte-obstsorten.de/sortenuebersicht.html
Autor: Funk, Silke20.09.2016

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