Psyche & Nerven

Hier finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Untersuchungen, Operationen, Therapien und Heilmitteln zu den Themen Psyche und Nerven. Details zu Ursachen, Diagnosen, Symptomen, Behandlungen und Prognosen. Methoden, Alternativen und Kosten. Nutzen Sie auch die Inhaltssuche für einen bestimmten Suchbegriff.
ADHSDas Zappelphilipp-Phänomen Chaos im Tornister, kein Heft ohne Eselsohr und die Hausaufgaben werden zu einer täglichen Nervenprobe. Das Zappelphilipp-Phänomen ist eines der vielen Gesichter des ADHS. Mit ADHS bezeichnen Mediziner das sogenannte A ufmerksamkeits ... mehr
ADHS bei ErwachsenenDesorganisiert und unstetig Symptomatische Verhaltensauffälligkeiten bei einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein bekanntes Beschwerdebild, das durch eine hohe Impulsivität, Überaktivität und ... mehr
AffolterDie Therapie nach Affolter zählt inzwischen zu den wichtigsten therapeutischen Methoden in der Arbeit mit hochgradig wahrnehmungsgestörten Menschen. Sie geht von dem Ansatz aus, dass Kinder und Erwachsene mit Schädigungen des zentralen Nervensystems nach dem ... mehr
AlkoholismusAlkohol ist die meist verbreitete Droge, deren Gefährlichkeit oft unterschätzt wird, weil sie gesellschaftlich akzeptiert ist. Viele Menschen sind alkoholabhängig, ohne es zu wissen. Diese Abhängigkeit wird auch als Alkoholismus oder Alkoholkrankheit ... mehr
AlzheimerDie häufigste Form von Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Krankheit. Sie wird auch als "Morbus Alzheimer" oder "Demenz vom Alzheimer-Typ" bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen hirnorganischen Abbauprozess mit einem schleichenden Verfall der geistigen ... mehr
AmyloidoseAmyloidosen sind seltene Erkrankungen, die aufgrund von Eiweißablagerungen in Gewebe- und Organzellen entstehen. Die Ablagerungen haben eine fadenförmige Struktur. Bei der lokalen Amyloidose finden sich örtlich begrenzte Ablagerungen Bei der systemischen ... mehr
Analytische PsychotherapieDer Begriff Analytische Psychotherapie (AP) bezeichnet eine Gruppe von psychotherapeutischen Verfahren, die von den Krankenkassen anerkannt sind. Diese Therapien gründen, ebenso wie die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapieverfahren, theoretisch auf ... mehr
Angeborene PenisverkrümmungUnter einer Penisverkrümmung ist jede Abweichung von der geraden Achse zu verstehen. Sie kann angeboren sein oder erworben. Das heißt, sie besteht entweder von Geburt an oder entsteht durch Biegeverletzungen oder durch . Eine Penisverkrümmung kann theoretisch ... mehr
AngststörungenAngst- und Panikstörungen stellen eine große Gruppe von Erkrankungen dar, die durch massive Angstreaktionen gekennzeichnet sind, ohne dass eine akute Gefahr oder Bedrohung vorliegt. Eine Angst- oder führt sowohl zu seelischen als auch zu körperlichen ... mehr
AutismusDer Autismus gehört in die Gruppe der Persönlichkeitsstörungen, die mit einem Versinken in eine selber erschaffene Gedankenwelt verbunden sind. Betroffene kapseln sich von ihrer Umwelt ab und weisen eine stark ausgeprägte Selbstbezogenheit auf. Das Interesse ... mehr
BaldrianDer Gemeine Baldrian, der im Volksmund auch Katzenkraut, Dreifuß, Mondwurzel oder Balderbracken genannt wird, wurde schon vor Jahrhunderten nicht nur im antiken Griechenland oder in Rom als Heilpflanze geschätzt – auch viele bekannte Heilkundige wie ... mehr
Biofeedback-TherapieBiofeedback stammt aus dem Kreis der Verhaltenstherapie und wird entspannungstherapeutisch eingesetzt. Dem eigenen Willen unterliegende und unbewusste Veränderungen von Körperfunktionen lassen sich über Sensoren messen und mit einem Computer auswerten. Diese ... mehr
Bobath-MethodeDie Bobath-Methode ist ein umfassendes Therapie-Konzept zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie beinhaltet eine integrative (möglichst viele Aspekte einbeziehende) Methodik, die in verschiedenen medizinisch-therapeutischen Gebieten ... mehr
Bulimie (Ess-Brech-Sucht)Die Bulimie wird umgangssprachlich auch als Ess-Brech-Sucht bezeichnet, weil die Betroffenen in anfallartigen Heißhungerattacken eine große Menge an Lebensmitteln aufnehmen und sich danach erbrechen oder versuchen, dem dickmachenden Effekt anders ... mehr
Chorea HuntingtonChorea Huntington ist eine seltene Erbkrankheit des zentralen Nervensystems. Früher wurde die Erkrankung mit den typischen Bewegungsstörungen auch Veitstanz genannt, heute auch noch Huntington-Krankheit, Morbus Huntington oder "Chorea major". Die Erkrankung ... mehr
Chronisches ErschöpfungssyndromBei dem chronischen Erschöpfungssyndrom C hronic F atigue S yndrome, kurz CFS oder auch Myalgische Enzephalomyelitis , handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Deren Hauptsymptom ist eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung über den Zeitraum ... mehr
Creutzfeld-Jakob-KrankheitDie Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, bei der es zum Untergang von Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark kommt. Die Erkrankung endet nach wenigen Monaten bis zu zwei Jahren tödlich. Typischerweise leiden ... mehr
DemenzWenn ein Mensch zunehmend Namen und Ereignisse vergisst, immer häufiger wichtige Gegenstände verlegt und selbst bei hoher Konzentration Notizzettel oder Eselsbrücken nicht weiter helfen, könnte es sich um einen demenziellen Abbauprozess handeln. Unter dem ... mehr
DepressionStörung oder Fehlordnung der Stimmung? Wissenschaftlich wird bei einer Depression von psychischer Störung gesprochen. Derzeit leiden durchschnittlich fünf Prozent der Bevölkerung an einer Depression. Etwa jeder Fünfte ist in seinem Leben einmal davon ... mehr
Depression bei KindernÄngstlich und zurückgezogen oder auch auffällig aggressiv Grundsätzlich macht sich eine bei Kindern und Jugendlichen mit den gleichen Symptomen bemerkbar, wie bei Erwachsenen, doch sind sie recht häufig durch auffällige Verhaltensweisen überlagert. Die ... mehr
Depression bei FrauenJeder Mensch muss in seinem Leben Misserfolge und Krisensituationen hinnehmen, die mit mit starken Gefühlen von Traurigkeit und Niedergeschlagenheit einhergehen. Diese Gefühle verändern sich allerdings im Laufe der Zeit und lassen nach einer Weile auch wieder ... mehr
Diabetische PolyneuropathieDie Diabetische Polyneuropathie ist eine Nervenerkrankung, die infolge der Zuckerkrankheit ( ) entstehen kann. Sie tritt im Laufe der Erkrankung bei einem Drittel bis zur Hälfte der Diabetespatienten auf, vor allem dann, wenn keine oder eine nur unzureichende ... mehr
Down-Syndrom (Trisomie 21)Früher wurde das Down-Syndrom auch als „Mongolismus“ bezeichnet, weil die schräg gestellten Augen und die flache Nasenwurzel an den Volksstamm der Mongolen erinnert. Heute ist diese Bezeichnung aus ethischen Gründen allerdings nicht mehr gebräuchlich. Die ... mehr
Dynamische PsychotherapieNegative Erwartungen spiegeln sich in negativen Erfahrungen. Die dynamische Psychotherapie ist ein tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren, das seine Wurzeln in der Psychoanalyse nach Freud hat. In den 1950iger Jahren wurde es durch die Psychologin Annemarie ... mehr
Dysgrammatismus (Therapie)Die therapeutische Behandlung von Dysgrammatismus soll "schlechte Grammatik" als eine Form phonologischer Störung beheben. Betroffene Kinder wenden die grammatikalischen Regeln falsch an, vor allem bei der Satzbildung oder der Beugung von Wörtern. Es besteht ... mehr
Dyslalie bei KindernUnter Dyslalie wird eine Aussprache- oder Artikulationsstörung verstanden. Der Begriff Dyslalie ist heutzutage außer in bestimmter medizinischer Fachliteratur nicht mehr gebräuchlich. Fälschlicherweise wird diese Störung umgangssprachlich oft mit Stottern ... mehr
DyslalienDas Therapieangebot zur Behandlung von Dyslalien (Stammeln) umfasst Störungen der Aussprache und der Artikulation, die sich überwiegend in Stammeln und Lispeln zeigen. Das Wort Dyslalie kommt aus dem Griechischen "lalein" und bedeutet "reden". Der alte Begriff ... mehr
DysphonienBei einer Dysphonie hat sich der ursprüngliche Klang der Stimme verändert. Die Stimme kann belegt oder leiser sein, kreischender, tiefer oder höher, verhauchter oder gedrückter, heiser klingen, kratziger, rauchiger oder brüchiger ... als sie es ursprünglich ... mehr
Elektroenzephalografie (EEG)Die Elektroenzephalografie, kurz EEG, ist eine einfache Untersuchung, mit der über die Kopfhaut die elektrische Aktivität des Gehirns gemessen wird. Aus der Untersuchung ergibt sich ähnlich wie bei der (EKG) des Herzens eine Stromkurve. Zwischen Nervenzellen ... mehr
Elektromyografie (EMG)Die Elektromyografie (EMG) ist eine Untersuchung der Muskelfunktion. Denn Muskeln weisen eine natürliche elektrische Aktivität auf. Diese Aktivität lässt sich meist aus dem Muskel direkt oder seltener von der Zungenoberfläche messen und aufzeichnen. ... mehr
Elektroneurografie (ENG)Mit einer Elektroneurographie (ENG) werden die Nervenfunktion untersucht, genauer die Leitfähigkeit motorischer und sensibler Nerven. Nerven leiten elektrische Signale ähnlich wie ein Stromkabel weiter zu Muskeln, die sich bei entsprechenden Befehlen ... mehr
ElektrookulografieDie Elektrookulografie ist eine Untersuchung von Augenbewegungen bei Gleichgewichtsstörungen und Schwindel. Wie funktioniert die Elektrookulografie? Mithilfe von Elektroden werden bei Augenbewegungen Spannungsunterschiede zwischen Netzhaut und Hornhaut des ... mehr
EntspannungstechnikenEntspannungstechniken dienen der Einübung von körperlicher und geistiger Entspannung. Das Erleben von Gelassenheit, innerem Frieden und Wohlbefinden steht bei allen Verfahren im Mittelpunkt. Dies kann auch zu einer verminderten Schmerzempfindung führen. Nach ... mehr
EpilepsieBei der Epilepsie handelt es sich um eine gestörte Feinabstimmung der Nervenimpulse im Gehirn. Sie stellt eine schwerwiegende Erkrankung dar, die durch eine Veränderung des Gehirns bedingt ist und sich in epileptischen Anfällen äußert. Diese Krampfanfälle ... mehr
Epilepsie bei Baby und KindEpilepsie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Gehirns, die bereits im Kleinkindalter vorkommt. Sie zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Kennzeichnend ist das wiederholte Auftreten epileptischer Anfälle. In Deutschland leben etwa eine halbe ... mehr
ErgotherapieDie Ergotherapie gehört zu den medizinischen Heilberufen. Sie wird eingesetzt, um den betroffenen Menschen ihre verloren gegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit wieder zurückzugeben. Die Ursachen für diesen Verlust können Erkrankungen, ... mehr
EssstörungenWährend unsere Gesellschaft einerseits ein Überangebot an Nahrung bietet, gilt auf der anderen Seite ein sehr schlankes Körperideal. So zeigen sich Essstörungen auch in sehr unterschiedlichen Formen. , oder starkes Übergewicht äußern sich sehr verschieden und ... mehr
FeldenkraisDie Feldenkraismethode ist eine Körperbewegungstherapie, die in zwei verschiedenen Formen angeboten wird. Einmal als Gruppenarbeit unter dem Motto "Bewusstheit durch Bewegung" und in Einzelarbeit als sogenannte "Funktionale Integration". Der Name dieser ... mehr
FokaltherapieDie Fokaltherapie stammt von der Psychoanalyse ab und wurde als Kurzzeittherapieform von Michael Balint entwickelt. Sie basiert damit auf der psychoanalytischen Theorie über unbewusste seelische Vorgänge nach ihrem Begründer Sigmund Freud. Die therapeutische ... mehr
FSME (Frühsommer Meningoenzephalitis)Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Infektionskrankheit, die Teile des Gehirns oder die Hirnhäute (Meningen) betrifft. Sie wird durch das FSME-Virus ausgelöst, das wie das - oder West-Nil-Virus zu den Flaviviren gehört. Es wird durch Zeckenbisse ... mehr
Funktionelle Magnet-Resonanz-TomographieDie funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) ist eine bildgebende Untersuchung der Hirnaktivität. Die Stoffwechselaktivität und damit indirekt der Sauerstoffverbrauch verschiedener Hirnareale wird in Ruhe und bei verschiedenen Aufgabenstellungen sichtbar. ... mehr
Gehirnentzündung (Enzephalitis)Die Gehirnentzündung (Enzephalitis) wird meistens durch Erreger ausgelöst. In aller Regel sind es Viren, seltener Bakterien oder auch Pilze, Einzeller oder Parasiten, die eine infektiöse Enzephalitis verursachen. Die Erkrankung ist selten, kann aber erhebliche ... mehr
Gehirnentzündung bei Baby und KindDie Gehirnentzündung (Enzephalitis) wird meist durch Erreger ausgelöst. In aller Regel sind es Viren, seltener Bakterien oder auch Pilze, Einzeller oder Parasiten, die eine infektiöse Enzephalitis verursachen. Die Erkrankung ist selten, kann aber erhebliche ... mehr
GehirnerschütterungEine Gehirnerschütterung ( Commotio cerebri ) ist eine Schädigung des Gehirns, die mit Benommenheit oder einem kurzen Bewusstseinsverlust einhergeht. Typischerweise wird eine Gehirnerschütterung durch einen Unfall mit Gewalteinwirkung auf den Kopf (Sturz, ... mehr
GehirntumorBei Gehirntumoren ist zwischen gutartigen und bösartigen Gewebevermehrungen zu unterscheiden. Tumore können sich aus Gewebe oder Strukturen des Gehirns bilden (primäre Tumore) oder auch entstehen, weil sich Krebszellen aus anderen Organen dort ansiedeln und ... mehr
GingkoWie keine andere Pflanze ist der Ginkgo fähig, die Durchblutung unseres Gefäßsystems zu fördern und unser Gedächtnis zu stärken. Er kann deshalb gegen eine ganze Reihe von Zivilisationskrankheiten eingesetzt werden. Wirkung durchblutungsfördernd antioxidativ ... mehr
GinsengDer Ginseng, auch bekannt als Kraftwurzel, Menschenwurzel, Götterwurzel oder Wurzel des Lebens, ist in Ostasien und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wohl seit Jahrtausenden die bedeutendste Arzneipflanze überhaupt. Die Wurzel stärkt den ganzen ... mehr
Grafomotorisches TrainingGrafomotorisches Training ist das flexible und rhythmische Bewegen der Hände beim Schreiben und stellt einen komplexen psycho-motorischen Prozess dar. Wer sollte sich einem Grafomotorischen Training unterziehen? In der Regel sind Kinder und Jugendliche die ... mehr
Allgemeine Hirnhautentzündung (Meningitis)Die Hirnhäute (Meningen) sind bindegewebige Schichten, die das Gehirn umgeben. Genau genommen werden auch die Rückenmarkshäute, die sich aus den Meningen fortsetzen und das Rückenmark umgeben, dazugezählt. Die Meningitis ist die Entzündung eben dieser ... mehr
Bakterielle Hirnhautentzündung (Meningitis)Die Hirnhäute (Meningen) sind bindegewebige Schichten, die das Gehirn umgeben. Genau genommen werden auch die Rückenmarkshäute, die sich aus den Meningen fortsetzen und das Rückenmark umgeben, dazugezählt. Die Meningitis ist die Entzündung der Hirnhäute. Sie ... mehr
Hirnhautentzündung bei Baby und KindDie Hirnhäute (Meningen) sind bindegewebige Schichten, die das Gehirn umgeben. Genau genommen werden auch die Rückenmarkshäute, die sich aus den Meningen fortsetzen und das Rückenmark umgeben, dazugezählt. Die Meningitis ist die Entzündung der Hirnhäute. Sie ... mehr
HypnoseMithilfe von Hypnose ist es möglich, das Bewusstsein einer hypnotisierten Person auszuschalten, um das Unterbewusstsein zu erreichen. Messbar sind während dieses Zustandes ein verlangsamter Herzschlag, ruhigere Atmung und ein niedrigerer Blutdruck. Während des ... mehr
HypochondrieBei einer dauerhaften Furcht vor Erkrankung, zwanghafter Beobachtung jeder körperlicher Regung und Interpretation jeden Körpersignals als mögliches Zeichen einer ernstzunehmenden Erkrankung liegt eine Hypochondrie vor. Dabei handelt es sich um eine psychische ... mehr
ImpotenzWenn es beim Sex nicht mehr richtig funktioniert, kann ursächlich "Impotenz" oder "Erektile Dysfunktion" dafür verantwortlich sein. Dies ist der Fall, wenn ein Mann keine Erektion bekommt, sich das Glied beim Geschlechtsverkehr nicht ausreichend versteift oder ... mehr
Impotenz und DiabetesViele Männer, die unter der chronischen Stoffwechselerkrankung (Zuckerkrankheit) leiden, haben auch Potenzprobleme. Im höheren Lebensalter sind das fast die Hälfte der Betroffenen. Die Wahrscheinlichkeit für Potenzprobleme steigt mit dem Alter, der ... mehr
InkontinenzEs gibt zwei Arten von Inkontinenz: 1. Stuhlinkontinenz: Das Unvermögen, Stuhl oder Gase zurückzuhalten oder willkürlich abzusetzen. Unterscheidung bei Stuhlinkontinenz: relative Inkontinenz: ungewollter Abgang von dünnem Stuhl absolute Inkontinenz: ... mehr
IslandmoosDie Isländer waren die ersten Europäer, die das Isländische Moos in der Medizin verwendeten. Das Besondere daran ist sein hoher Gehalt an Schleimstoffen, der sich bei Anwendung schützend um die Schleimhäute legt und dadurch Reizhusten und Entzündungen der ... mehr
Jacobsonsche RelaxationstherapieBei der Jacobsonschen Relaxationstherapie wird durch willentliche An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand intensiver körperlich-geistiger Entspannung erreicht. Dieses Verfahren wird oft auch als progressive Muskelentspannung bezeichnet. In ... mehr
JohanniskrautDas Johanniskraut wurde bereits vor über 2000 Jahren als Mittel gegen somatische und psychische Leiden eingesetzt. Es ist das bewährteste pflanzliche Antidepressivum. Als eine bekannte typische Mitsommerheilpflanze hat sie ihren Namen vom Johanni-Tag am 24. ... mehr
KamilleDie echte Kamille besticht durch ihren allseits bekannten Geruch. Sie wird im Volksmund unter anderem auch Mutterkraut, Hermelin, Drudenkraut oder Kammerblume genannt und gilt als wahrer Allrounder in der Pflanzenheilkunde. Sie ist einer der beliebtesten ... mehr
KarpaltunnelsyndromBeim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um eine Sensibilitätsstörung an der Hohlhand oder den Fingern, die durch eine chronische Kompression des sogenannten Nervus medianus entsteht. Ausgangspunkt des Karpaltunnelsyndroms ist der Karpaltunnel, eine zwei ... mehr
Kognitive UmstrukturierungDas Therapieziel ist, Gedanken und Gefühle über sich selbst, seinen Nächsten oder seine Umwelt positiv zu verändern. Wann ist die Kognitive Umstrukturierung hilfreich? Für biographische Klärungsarbeit Zur Problembewältigung und in der Verbindung mit ... mehr
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zählt im weiteren Sinne zu den Verhaltenstherapien, wobei aber die Methoden der Verhaltensebene zusätzlich um Methoden der kognitiven Ebene ergänzt wurden. Die Begründer der KVT sind Aaron T. Beck und Albert Ellis. Als ... mehr
KoordinationsschuleDer Begriff Koordination ist etwa gleichbedeutend mit Ordnung. Eine Koordinationsschule trainiert unterentwickelte, brachliegende oder verkümmerte Fähigkeiten im Bereich: der räumlichen Orientierung der zeitlichen und räumlichen Differenzierung der ... mehr
Kopfschmerzen bei KindernHohe Anforderungen und verdichtete Tagesstruktur machen Druck. Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen, ihre Anzahl hat sich in den letzten 30 Jahren verdreifacht. Kinder stehen heute mehr denn je unter Leistungsdruck und Stress. Ihr Tagesablauf ist ... mehr
KurztherapieBei einer Kurztherapie und besonders bei der am meisten etablierten Form der "lösungsfokussierten Kurztherapie" stehen Einfachheit und unmittelbare Problemlösung im Mittelpunkt. Der Therapieansatz basiert auf der Erkenntnis, dass positive Veränderungen immer ... mehr
LavendelSchon die alten Griechen und Römer nutzten den wohlriechenden Lavendel, der im Volksmund auch Nervenkräutel, Speick, Narden oder Schwindelkraut genannt wird, um ihr Badewasser damit zu parfümieren. Aus dieser Zeit erklärt sich auch der Name dieser Heilpflanze, ... mehr
LichttherapieBei einer Lichttherapie wird der Mensch hellem Kunstlicht ausgesetzt, das dem Tages- und Sonnenlicht ähnlich ist. Haut- und Augen-schädigende Anteile des Lichts wie Infrarot- (IR) oder Ultraviolett- (UV) Strahlung wurden zuvor herausgefiltert. Durch die ... mehr
LiquordiagnostikDie Liquoruntersuchung ist eine laborchemische Untersuchung des Nervenwassers Liquor cerebrospinalis . Der Liquor wird im Inneren des Gehirns, den Hirnkammern, gebildet und zirkuliert in einem miteinander verbundenen Hohlraumsystem des Gehirns und Rückenmarks. ... mehr
LumbalpunktionDie diagnostische Lumbalpunktion ermöglicht die Entnahme von Nervenwasser (Liquor) im Bereich der Lendenwirbelsäule. Die gewonnene Flüssigkeit lässt sich im Labor analysieren. Dabei können sich Hinweise auf Blutungen, akute oder chronische Entzündungen, ... mehr
MagersuchtDie Magersucht wird auch als Anorexia nervosa bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Essstörung, die vor allem Mädchen und junge Frauen betrifft und die von einem selbst herbeigeführten Gewichtsverlust gekennzeichnet ist. Sie kommt vorrangig in den ... mehr
Manisch-depressive ErkrankungEine manisch-depressive Erkrankung gehört zu den affektiven Störungen, bei denen die Affekte, die Stimmung und das seelische Erleben verändert sind. Es handelt sich um eine bipolare Störung, die in zwei Phasen verläuft – einer von übersteigerter Hochstimmung ... mehr
MariendistelSchon Plinius wusste vor 2000 Jahren um die Leber schützende Wirkung der Mariendistel, die im Volksmund unter anderem auch Christi Krone, Stechkraut, Marienkörner oder Venusdistel genannt wird. Hildegard von Bingen empfahl sie gegen und Gelbsucht. Die Früchte ... mehr
MelisseDie Melisse, unter anderem auch Zitronenkraut, Bienenfang, Herztrost oder Mutterkraut genannt, hat seit jeher einen festen Platz in der Pflanzenheilkunde. Das enthaltene ätherische Öl wirkt entspannend und beruhigend und so liegt das Hauptanwendungsgebiet der ... mehr
Meniére-KrankheitDie Menière-Krankheit oder Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs, die mit Drehschwindel, Ohrgeräuschen ( ) und Einschränkungen des Hörens einhergeht. Der entsteht anfallartig auch aus völligem Wohlbefinden heraus. Der Name der Erkrankung geht auf ... mehr
Methode des ModellernensDie Methode des Modelllernens oder auch "Lernen am Modell" steht für Lernvorgänge, bei denen ein Mensch stellvertretend für andere (Schüler oder Therapieteilnehmer) als Vorbild agiert. Andere Bezeichnungen für das Lernen am Modell sind: Beobachtungslernen, ... mehr
MigräneMigräne ist ein anfallsartiger, sehr starker Kopfschmerz, der mit körperlichen Begleitsymptomen einhergeht und in periodischen Abständen immer wiederkehrt. Meist ist der Kopfschmerz einseitig und geht mit Übelkeit und Erbrechen einher. Zudem sind Betroffene ... mehr
Kinder und MigräneImmer mehr Kinder leiden unter und . Kopfschmerzen haben bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Bei einem Großteil handelt es sich dabei um , doch leidet ein Teil bereits an einer Migräne. Allerdings zeigt sich die Migräne etwas ... mehr
Multiple Sklerose (MS)Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) und eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen. Die Krankheit wird auch Encephalomyelitis Disseminata (ED) genannt und kann das ... mehr
Myofunktionelle TherapieMithilfe der myofunktionellen Therapie werden muskuläre Bewegungsstörungen im Mund- und Gesichtsbereich behandelt. Die Ursache ist häufig nicht organisch. Myofunktionelle Störungen führen mitunter zu falscher Zungenlage bei Ruhe, falschen Schluckmustern ... mehr
MüdigkeitAn sich ist Müdigkeit eine ganz normale Erscheinung und Grundvoraussetzung für einen gesunden Schlaf. Die Ermüdung zeigt eigene Belastungsgrenzen auf und zwingt Körper und Seele zu Ruhezeiten. Müdigkeit und Erschöpfung sollten allerdings nicht als Dauerzustand ... mehr
PanikstörungDie Panikstörung gehört genau wie die in die Gruppe der . Eine Panikstörung ist gekennzeichnet durch immer wiederkehrende Panikattacken, die plötzlich und ohne bestimmten Grund, also situationsungebunden, auftreten. Bei Panikattacken stehen schwere körperliche ... mehr
Parkinson (Schüttellähmung)Die Parkinson-Krankheit, auch Schüttellähmung, Morbus Parkinson, Paralysis agitans oder Parkinson-Syndrom genannt, ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie besitzt einen chronischen, degenerativen Verlauf, bei dem Nervenzellen im Gehirn langsam ... mehr
PerzeptionstrainingEin Perzeptionstraining soll die allgemeine oder eine spezielle Wahrnehmungsfähigkeit verbessern. Das können beispielsweise Bewegungsempfindung, Sensibilität des Tastsinnes oder Gleichgewichtssinnes sein. Wem kommt ein Perzeptionstraining zugute? Kindern mit ... mehr
Phenylketonurie bei Baby und KindBei der Phenylketonurie handelt es sich um eine angeborene Stoffwechselstörung, die die geistige Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und unbehandelt zur Behinderung führt. Die Aminosäure Phenylalanin kann nicht abgebaut werden und reichert sich im Blut an. ... mehr
PhobienDie gehören zur Gruppe der / . Sie werden auch gerichtete Änsgte genannt, denn sie beziehen sich auf bestimmte Situationen, Orte, eine bestimmtes Umfeld oder umschriebene Objekte. Im Prinzip gibt es drei Arten von Phobien: Agoraphobie : Angst vor weiten, ... mehr
Progressive MuskelentspannungEin Vorteil dieser Methode, bei der erst Spannung und dann Entspannung erzeugt wird, liegt im Kontrast der Empfindungen, die deshalb deutlich zu erspüren und auseinanderzuhalten sind. Auch im Alltag hilft die Umsetzung erlernter Übungen, bei Bedarf bewusster ... mehr
Psychische UrsachenWenn seelische Belastungen zu stark werden In unserer Gesellschaft erleben Menschen viele Situationen, die negative Gefühle auslösen können. Wird der Druck durch Konflikte, Ängste, Ärger, Stress oder andere seelische Belastungen zu groß, kann die Seele den ... mehr
Raynaud-SyndromDas Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud) ist eine Gefäßerkrankung, bei der es zu anfallsartigen Verkrampfungen der Muskulatur von kleinen Endarterien kommt (Vasospasmen). Typischerweise sind Hände und Füße betroffen. Es sind zwei Formen des Raynaud-Syndroms zu ... mehr
Reflux-KrankheitUnter einer Refluxkrankheit ist die Entzündung der Speisenröhrenschleimhaut zu verstehen und wird auch Refluxösophagitis genannt. Diese Entzündung entsteht durch aus dem Magenzurücklaufende Säure(Säurereflux), die die Schleimhaut der Speiseröhre stark reizt. ... mehr
Refluxkrankheit KinderUnter einer Refluxkrankheit ist die Entzündung der Speisenröhrenschleimhaut zu verstehen und wird auch Refluxösophagitis genannt. Diese Entzündung entsteht durch aus dem Magen zurücklaufende Säure (Säurereflux), die die Schleimhaut der Speiseröhre stark reizt. ... mehr
Response-bezogene MethodenResponsebezogene Methoden sind psychotherapeutische Techniken aus der Verhaltenstherapie. Den therapeutischen Ansatz bilden „Antworten“ (englisch response ) des persönlichen Umfeldes aufgrund eigenen Verhaltens. Positive Reaktionen, wie positives Feedback, ... mehr
Restless Legs SyndromDas Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine) ist eine Missempfindung in den Beinen, die sich durch Kribbeln, ziehende und reißende Schmerzen äußern kann. Am charakteristischsten ist der unaufhörliche Bewegungsdrang in den Beinen. Die genaue Ursache ... mehr
Reye-Syndrom bei Baby und KindDas Reye-Syndrom ist eine nicht-ansteckende Erkrankung, die vor allem bei Kindern auftritt, die im Rahmen eines Virusinfektes wie beispielsweise oder Aspirin (ASS) eingenommen haben. Das Reye-Syndrom kann vermutlich auch als angeborene Stoffwechselstörung ... mehr
RingelblumeWer kennt sie nicht, die überall erhältliche Ringelblumensalbe? Die Ringelblume ist eine der bekanntesten Wundheilpflanzen. Sie wächst wild auf Feldern und Schutthalden, ist aber auch mit ihren leuchtend orangenen Blüten eine beliebte Zierpflanze im ... mehr
Räumlich Konstruktives TrainingRäumlich-konstruktives Training trainiert Menschen - fast immer Kinder - darin, aufgenommene Sinneseindrücke richtig zu verarbeiten. Es geht hier vor allem um visuelle und kognitive Möglichkeiten, die verbessert werden sollen, ebenso wie die Fähigkeit zur ... mehr
Rückenschmerzen und PsycheZwischen Rückenschmerzen und Psyche gibt es vielfältige Zusammenhänge und Wechselwirkungen. Es ist bekannt, dass Stress, emotionale Belastungen und psychische Probleme oft schwer auf den Schultern lasten und Rückenschmerzen auslösen. Manch ein Betroffener ... mehr
Schellong-TestDer Schellong-Test dient der Überprüfung der Kreislauffunktion, etwa bei Beschwerden wie oder plötzlichen Ohnmachtsanfällen . Den Beschwerden liegt meist ein niedriger Blutdruck zugrunde. Wie funktioniert die Untersuchung? Der einfache Test basiert auf der ... mehr
SchizophrenieWahnhaftes Erleben und gestörte Denkabläufe Schizophrenie ist eine tiefgreifende psychische Erkrankung mit Einfluss auf die gesamte Persönlichkeit. Die Störung verändert Wahrnehmung, Denken und Verhalten. Zeitweilig sind Betroffene nicht in der Lage, zwischen ... mehr
SchlaflaborUntersuchungen im Schlaflabor sollen die Ursachen von Schlafstörungen aufklären. Sie werden durchgeführt, wenn andere Untersuchungen die Art der Schlafstörung nicht aufdecken konnten oder sich Schlafstörungen nicht zufriedenstellend behandeln lassen. Die ... mehr
SchlüsselblumeDie Schlüsselblume, die im Volksmund auch Eierkraut, Himmelsschlüssel, Mundfaulblume, Bärenohr oder Gichtblume genannt wird, gehört seit dem Mittelalter zu den bekanntesten Heilpflanzen. Die hervorragende auswurffördernde Wirkung ist den enthaltenen Saponinen ... mehr
SchwindelSchwindel (Vertigo) ist ein vielfältiges und häufiges Symptom, das nicht immer einen neurologischen Ursprung hat. Schwindel kann gemeinsam mit anderen Beschwerden wie Überkeit, Erbrechen oder Herzbeschwerden auftreten, manchmal aber auch mit diesen verwechselt ... mehr
SelbststeuerungsmethodenSelbststeuerungsmethoden sind psychologische und psychophysiologische Techniken zur Selbstkontrolle. Sie zählen zu den Verfahren der Verhaltenstherapie und umfassen Bereiche der Lernpsychologie und der Sozialpsychologie. Für wen sind Selbststeuerungsmethoden ... mehr
Sensitive Integration nach AyresDer Ausdruck "Sensitive Integration“ bedeutet so viel, wie „die Sinne zusammenfügen“ und bezeichnet das koordinierte Zusammenspiel unserer Sinne Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen, auch Sensorische Integrationstherapie genannt. Bei einer sensorischen ... mehr
Sexualkopfschmerzenwerden in Zusammenhang mit Sex häufig für eine Schutzbehauptung gehalten, kommen aber tatsächlich vor. Für Betroffene können Kopfschmerzen bei sexueller Erregung, beim Orgasmus oder aber auch nach dem Sex eine absolute Lustbremse sein. Sexualkopfschmerzen sind ... mehr
ShiatsuShiatsu ist eine Körpertherapie, die in Japan entwickelt wurde. Sie ist aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) entstanden und eine Kombination aus energetischer Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden. Shiatsu ist also mehr als eine reine ... mehr
SpannungskopfschmerzenSpannungskopfschmerzen sind eine weit verbreitete Form von . Ein dumpfer, drückender bis ziehender Schmerz macht sich zunächst im Stirn- und Nackenbereich bemerkbar und breitet sich teilweise über den ganzen Kopf aus. Besonders betroffen ist der ... mehr
Stottern, PolternStottern (Balbuties) bezeichnet eine Störung des Redeflusses. Zum "Poltern" kommt es, wenn durch eine zu hohe Sprechgeschwindigkeit Fehler beim Sprechen gemacht werden. Therapien von Sprachstörungen wie dem Stottern und Sprechstörungen wie dem Poltern, zielen ... mehr
Tinnitusbehandlungaurium, „das Klingeln der Ohren“ ist eine Wahrnehmung von Geräuschen, die es objektiv nicht gibt. Grundsätzlich wird akuter und chronischer Tinnitus unterschieden. Die Therapie für akuten Tinnitus ist nur innerhalb der ersten sechs Monate nach Auftreten des ... mehr
TransplantationsnachsorgeNach einer Organtransplantation müssen vor allem unerwünschte Reaktionen des Immunsystems gehemmt werden (Immunsuppression), damit das fremde Organ angenommen wird. In der Regel geschieht dies zwei bis drei Wochen lang stationär, anschließend muss ein bis zwei ... mehr
TrigeminusneuralgieDie Trigeminusneuralgie ist eine schmerzhafte Nervenerkrankung im Gesicht. Betroffen ist der Trigeminusnerv der rechten oder linken Gesichtshälfte. Der Nerv leitet Gefühlsempfindungen des Gesichts an das Gehirn. Er ist der fünfte von zwölf Hirnnerven. Bei der ... mehr
Vaskuläre DemenzDer Begriff steht allgemein für nachlassende geistige Fähigkeiten als Folge einer Hirnschädigung. Bei der vaskulären sind Durchblutungsstörungen im Gehirn die Ursache von Hirngewebeschädigungen. Der Begriff vaskulär bedeutet soviel wie gefäßbedingt. Zugrunde ... mehr
WinterdepressionAls Winterdepression wird eine saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet, die regelmäßig jedes Jahr in den Wintermonaten zwischen September und April auftritt. Die abgeschwächte Form der Depression wird auch Winter-Blues genannt. Ursache ist der Mangel an ... mehr
YogaDer Begriff Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Verbindung, Vereinigung und Methode“. Er ist ein Sammelbegriff für eine große Anzahl an Trainingsfolgen für Körper, Geist und Seele und steht für eine ganzheitliche Lebensphilosophie. Die Ergebnisse des ... mehr

Artikel zum Thema Psyche und Nerven

Gehirntraining schützt vor Demenz

US-Forscher entwickelten ein Spiel zum Gehirntraining, das vor der Entwicklung einer Demenz schützen kann. Das Üben am Computer kann das Risiko um mehr als ein Viertel senken, ergab ihre Studie ...

Stress macht dick

Psychischer Stress hängt mit der Entwicklung von Übergewicht bei Frauen zusammen, so eine aktuelle Studie. Damit belegt sie einen Zusammenhang, den die meisten wahrscheinlich schon lange vermuten ...

Pilze als Jungbrunnen?

Pilze sind ein ungewöhnlich gesundes Nahrungsmittel, so Forscher. Ihr Gehalt an Antioxidantien ist höher als das anderer Lebensmittel und ein häufiger Konsum sei deshalb gesund und halte Alterungsprozesse ...

Depression: Bewegung hebt die Stimmung

Die wohltuende Wirkung von Sport und Bewegung bei Depression ist bekannt. Dennoch tun sich gerade depressive Menschen oftmals schwer, aktiv zu werden. Viele wünschen sich dabei Unterstützung ...

Virtuelle Realität hilft bei Blutabnahme

Die virtuelle Realität hat nicht nur in privaten Haushalten Einzug gehalten. Auch klinisch lässt sie sich nutzen, zum Beispiel bei medizinischen Maßnahmen, die mit Angst und Schmerzen verbunden ...

Chronisch krank? Antidepressiva helfen nicht

Bei Menschen mit chronischen Krankheiten kommen Depressionen häufiger vor. Forscher finden heraus, dass Medikamente dann meist nicht helfen und fordern alternative Behandlungen. Denn Antidepressiva ...

Dicke Luft schlägt auf das Gemüt

Schlechte Luft wirkt sich auf Lunge, Herzkreislauf, Stoffwechsel und die geistige Leistung aus, zeigen Studien. Forscher entdecken, dass Luftverschmutzung auch zu psychischem Stress führt und zu mentalen ...

Enge Freunde schützen vor Demenz

Wer auch im Alter tiefgehende Bindungen zu anderen Menschen pflegt, schützt damit seinen Geist. Das ergab jüngst eine Studie von Wissenschaftlern aus Illinois ...

Tagträumen spricht für effizientes Gehirn

Wer öfter nicht bei der Sache zu sein scheint und seinen Gedanken nachhängt, wird oftmals als unkonzentrierter Träumer beurteilt. Tagträume sind aber nicht unbedingt ein Indiz für Realitätsfremdheit ...

Job: Attraktivität nicht immer von Vorteil

Studien ergaben: Wer attraktiv ist, hat die besseren Chancen, einen Job zu bekommen. Das gilt aber möglicherweise nicht für jeden Job. Bei weniger guten Stellen haben attraktive Menchen ...

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