Hitze und Sport: Kein gutes Gespann

An den heißen Tagen im Jahr ist bei sportlichen Aktivitäten im Freien auf einiges zu achten, denn Hitze und Ozon setzen der Gesundheit zu. An sehr heißen Tagen sollte man auf Sport draußen am besten verzichten, Sporttermine auf kühlere Tage verschieben oder ihn auf die Morgen- und Abendstunden verlegen.

 

 

Bei Hitze sportliche Aktivitäten planen

 

Mit der Hitze steigen oftmals auch die Ozonwerte. Ozon reizt die Schleimhäute und greift die Lunge an. Kopfschmerzen, Husten und tränende Augen könne die Folge sein. Schon unter normalen Bedingungen  kann das belastend sein, bei sportlicher Betätigung wird jedoch noch mehr Ozon aufgenommen.

 

Sportliche Aktivitäten sollten bei hochsommerlichen Temperaturen also gut geplant sein. Vielleicht lässt sich die Walking- oder Joggingrunde ja auch morgens oder abends absolvieren. Ein Termin für ein Fußballspiel oder Tennismatch sollte sich verschieben lassen. Wichtig ist auch die passende Kleidung, die leicht und aus atmungsaktivem Material sein sollte. Auch eine Kopfbedeckung schützt vor der Hitze. Wann immer möglich, sollten Sportler den Schatten aufsuchen. Nicht zu vergessen ist auch ein adäquater Hautschutz, der vor einem Sonnenbrand bewahrt.

 

 

Sport nach innen verlegen, wenn möglich

 

Wichtig ist daneben, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Nach dem Sport braucht der Körper Ruhe. Kalte Duschen und Bäder helfen, sich von der Belastung zu erholen.

 

Noch besser ist es oftmals, sportliche Aktivitäten in Innenräume zu verlegen. Doch auch hier gilt es, die Luft vor dem Ozon zu schützen. Lüften sollte man deshalb am ehesten am Morgen, am Tag sollte man Fenster und Türen geschlossen halten.

Quelle: Dr. Julia Hofmann12.08.15Zum AnfangZurück

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