Inhalator zum Einatmen ätherischer Öle

Beim Inhalieren kann es die Augen reizen, wenn Erkältete sich einfach mit einem Handtuch über dem Kopf über eine Schüssel voll Wasser mit ätherischen Ölen beugen. Besser sind daher Inhalatoren nach dem Prinzip des Heißwassertopfs, bei denen nur Nase und Mund mit dem Wasserdampf in Berührung kommen.

In den Innentopf des Inhalators füllt man ätherische Öle beziehungsweise deren Zubereitungen oder getrocknete Pflanzenteile, die das ätherische Öl enthalten, zum Beispiel Kamillenblüten. Darauf kommt bis zur Markierung kochendes Wasser. Anschließend wird das Gehäuse, das den Topf umgibt, verschlossen und die Nasenmaske zum Einatmen des Dampfes auf Nase und Mund gesetzt.

Den verschlossenen Inhalator nicht mehr bewegen oder kippen. Denn die Verbrühungsgefahr ist bei solchen Geräten sehr groß. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass der Zusatz von Kochsalz zum Inhalieren nichts bringt. Mit dem heißen Wasserdampf können zwar die flüchtigen ätherischen Öle, aber kein Salz in die Atemwege gelangen.

Quelle: dpa02.02.13Zum AnfangZurück

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