Arme Menschen leben ungesünder

Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich die Lebenserwartung mit steigendem Einkommen und steigender Bildung erhöht. Ärmere Bevölkerungsgruppen neigen demnach zu einem ungesünderen Lebensstil, ob aus Unwissenheit oder aus Stress.

Dies zeigt sich beispielsweise beim Rauchen: Während in der Bevölkerungsgruppe mit Abitur nur 20 Prozent rauchen, greifen in der Gruppe der Deutschen ohne Schulabschluss regelmäßig 42 Prozent zu Zigaretten, Pfeifen oder Zigarren. Hier wurden Personen über 14 Jahren berücksichtigt.

In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, egal ob Raucher, Ex-Raucher oder Passivraucher.

Quelle: Silke Funk11.06.18Zum AnfangZurück

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