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Mediterrane Diät hält Darm gesund

Die mediterrane Ernährung kommt der Darmgesundheit zugute und hilft, vor Darmkrebs zu schützen. Mehr Fisch, Obst und Gemüse und das Meiden von Soft Drinks wirken sich positiv aus. Welche Bestandteile der Ernährung aber am gesündesten sind, ist noch unklar.


Beste Darmkrebsvorbeugung durch Frisches, Fisch und keine Süßgetränke

In der Vorbeugung von Darmkrebs könnten Fisch, Obst und Gemüse sowie die Einschränkung des Konsums von Softdrinks eine besonders große Bedeutung haben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, die anlässlich des 19. Weltkongresses zu Darmkrebs (ESMO) vorgestellt wurde. 

Ob mehr Fisch und Obst oder weniger Süßgetränke – jede der Maßnahmen konnte der aktuellen Untersuchung zufolge das Risiko von Darmveränderungen, die zu Krebs führen können, um mehr als ein Drittel reduzieren. Wer alle drei Maßnahmen bei seiner Ernährung beherzigte, konnte sein Risiko um 86 Prozent senken, so Forscher aus Tel Aviv.

Darmkrebs entwickelt sich aus Darmpolypen und steht mit einer ballaststoffarmen Ernährung sowie mit dem Konsum von rotem Fleisch, Alkohol und hochkalorischen Nahrungsmitteln in Verbindung. Dass eine mediterrane Ernährung mit einem verminderten Risiko von Darmkrebs verbunden ist, ergaben Studien. Unklar blieb bislang weitgehend, welche Nahrungsmittel besonders schützend wirken könnten.


Je strenger die mediterrane Diät, desto unwahrscheinlicher Polypen

Die Wissenschaftler werteten nun Fragebögen zur Ernährung von 808 Menschen zwischen 40 und 70 Jahren aus, die sich einer Darmspiegelung unterzogen. Die Untersuchten wiesen kein erhöhtes Darmkrebsrisiko auf.

Es zeigte sich zwischen Menschen, die sich mediterran ernährten und jenen, die dieser Ernährung nicht folgten, Unterschiede in den Befunden der Darmspiegelung. Studienteilnehmer mit fortgeschrittenen Darmpolypen ernährten sich weniger mit Bestandteilen der mediterranen Küche. Bereits das Essen von zwei oder drei Komponenten dieser Diät konnte das Risiko fortgeschrittener Darmpolypen halbieren.

Es zeigte sich, dass sich das Risiko für Darmpolypen um so stärker reduzieren ließ, je mehr Bestandtele der mediterranen Ernährung konsumiert wurden.

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