Zu viel oder zu wenig Magensäure?

Ganzheitlich denkende Wissenschaftler warnen schon lange davor: vor den sogenannten Protonenpumpenhemmern (PPI), auch Säureblocker genannt. Diese werden bei Magenschmerzen und Sodbrennen häufig verschrieben, sind aber sehr umstritten, da sie auf Dauer mehr Schaden anrichten als nützen.

Denn bei Sodbrennen und Magendrücken ist nicht zu viel, sondern zu wenig Magensäure das verursachende Problem, dies wurde seit geraumer Zeit erkannt. Langfristig drohen durch diese Säureblocker Folgeschäden wie, Osteoporose, Demenz, Nierenversagen u. ä. 

Die Kritik wird lauter und von den Pharmakonzernen finanzierte Studien werden angezweifelt. Auch Krankenkassen und Schulmediziner müssen sich dieser längst überfälligen Diskussion stellen. Bleibt zu hoffen, dass möglichst schnell viele Menschen vor den Folgen einer PPI-Einnahme bewahrt bleiben.

Quelle: Silke Funk02.03.18Zum AnfangZurück

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