Tai Chi gegen Fibromyalgie

Das Fibromyalgiesyndrom ist eine Störung, die sich unter anderem durch Schlafstörungen sowie Muskel- und Skelettstörungen ausdrückt. Üblicherweise ist hier der Gang zum Physiotherapeuten angezeigt, der mit verschiedenen Maßnahmen versucht, die Verkrampfungen im Gewebe zu lockern.

Vor Kurzem wurde im Britischen Ärzteblatt eine Studie veröffentlicht, die zu dem Schluss kommt, dass gerade die chinesische Kampfsportart Tai Chi, auch als Schattenboxen bezeichnet, durch ihre meditativen Elemente und die insgesamt langsam und sorgfältig ausgeführten Bewegungen die Symptome der Erkrankung lindern kann. Und das mitunter besser als eine Physiotherapie. Offensichtlich trägt Tai Chi zur seelischen und körperlichen Entspannung bei, was Menschen mit Fibromyalgie zugutekommt.

Quelle: Silke Funk14.06.18Zum AnfangZurück

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