Fitness ohne Fitnessstudio?

Dass wir Deutschen zu viel, zu fett und zu süß essen, ist hinlänglich bekannt. Von allen Seiten erreichen uns die Ratschläge, uns doch häufiger und regelmäßiger zu bewegen, Kraftsport und Ausdauersport zu machen.

Wie geht es den ausgesprochenen Bewegungsmuffeln unter uns mit all diesen Empfehlungen? Den Menschen, die von Natur oder aus Gewohnheit einfach etwas träger sind und sich einfach nicht aufraffen können, sich allabends im Fitnessstudio zu quälen?

Hier kann Entwarnung gegeben werden: Eine Studie im "International Journal of Obesity" beweist: Es geht auch in kleinen Schritten Richtung Fitness. Wer anfängt, morgens sein Auto stehen zu lassen und stattdessen gemütlich mit dem Fahrrad in die Arbeit fährt, hat schon sehr viel für seine Gesundheit getan. Treppen steigen statt den Aufzug zu nehmen, in der Mittagspause oder nach Feierabend einen kleinen Spaziergang, ein paar gymnastische Übungen zu Hause im Wohnzimmer machen– all dies sind gute Möglichkeiten, Bewegung und somit Gesundheit ins Leben zu ziehen.

Jede Form der Bewegung ist besser als keine, so der Leiter der Forschung Bente Stallknecht. Dies sind auch die richtigen Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung, kombiniert mit einer Ernährungsumstellung.

Quelle: Silke Funk14.03.18Zum AnfangZurück

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