Statine können depressiv machen

Schon länger wird vor Arzneimitteln gewarnt, die meist ohne Bedenken bei bestimmten gesundheitlichen Problemen verschrieben werden, obwohl es schon längst Belege gibt, dass sie mehr Schaden anrichten als sie nützen.

Als Beispiel können Statine zur Senkung des Cholesterinspiegels genannt werden. Was oft nicht bekannt ist: Cholesterin ist nicht einfach ein Feind unseres Körpers, im Gegenteil! Es ist ein wichtiger Baustein für den Hormonhaushalt und unterstützt auch die Rezeptoren des Glückshormons Serotonin.

Bei zu langer Einnahme dieser Medikamente mit Statinen kann es passieren, dass diese nicht richtig weitergeleitet werden und dramatische Folgen wie Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten bis hin zur Suizidgefahr haben können. Statine gefährden außerdem das Herz und den gesamten Körper mit einer Reihe von weiteren Nebenwirkungen.

Quelle: Silke Funk04.04.18Zum AnfangZurück

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