Depressionen im Wonnemonat Mai

Alle freuen sich aufs Frühjahr – endlich ist die dunkle, trübsinnige Jahreszeit vorbei und es geht wieder hinaus, der Sonne entgegen. So könnte man die wahrgenommene Stimmung im Allgemeinen beschreiben.

Doch wussten Sie, dass gerade im Frühjahr, also im April und Mai, besonders viele Menschen unter depressiven Verstimmungen leiden? Und dass es  unglücklicherweise ausgerechnet im Wonnemonat mehr Selbstmorde als in jedem anderen Monat des Jahres gibt?

Warum ist das so? Wir bringen aus der Winterzeit oft ein Defizit an Bewegung, an Naturerlebnissen und einen Mangel in der Nährstoffversorgung mit – Plätzchen und Fettiges statt Frisches. Und so sind wir ein gutes Stück weit mit Giftstoffen belastet und mit Vitalstoffen unterversorgt. So rutschen wir leider wesentlich schneller in ein Stimmungstief.

Unser Tipp: Fangen Sie beim ersten Anflug einer depressiven Stimmung mit Bewegung an – gehen Sie an die frische Luft, joggen oder walken Sie oder setzen Sie sich für die ersten Touren wieder aufs Fahrrad. Aber auch 15-minütige Spaziergänge täglich helfen dem Organismus bereits, wieder umzuschalten. Entgiften Sie mit geeigneten Mitteln und steigern Sie Ihre Vitalstoffzufuhr. Tun Sie Ihrer Seele bewusst Gutes, treffen Sie sich mit Freunden, werden Sie aktiv – so hat ein Stimmungstief keine Chance, sich zu manifestieren.

Quelle: Silke Funk21.06.18Zum AnfangZurück

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