Schlafstörungen fördern Depressionen

Den Spruch "Schlaf ist die beste Medizin", kennen wir wohl alle. Wie viel Wahrheit darin steckt, wird auch an dem Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Entstehung psychischer Erkrankungen deutlich.

Denn flacher Schlaf, durchwachte Nächte oder schlechte, unruhige Träume fördern Depressionen und mit ihnen auch die Suizidgefahr. Zu dieser Erkenntnis gelangten amerikanische Forscher, die in einer Studie den Zusammenhang zwischen dem nächtlichen Wachen und suizidalen Gedanken bei Patienten mit depressiven Symptomen untersucht haben.

Die Wissenschaftler konnten erstmals nachweisen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Intensität von Schlafproblemen und dem Risiko eines Suizidversuchs gibt.

Diese schwerwiegenden Störungen der Nachtruhe können mit Melatonin behandelt werden. Es hilft zuverlässig, müde zu werden und kann somit chemische Schlaftabletten ersetzen, frei von Nebenwirkungen und Suchtpotential.

Quelle: Silke Funk18.04.18Zum AnfangZurück

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