Fett für die Gesundheit

Fett ist als Dickmacher verteufelt, hat es doch wesentlich mehr Kalorien als Kohlenhydrate und Eiweiße. Doch jeder Mensch benötigt Fett als Bausubstanz für die Zellen. Gehirn- und Nervenzellen bestehen sogar zu einem großen Teil aus Fett. Ebenso wird es für den Energiestoffwechsel, die Hormonpoduktion, für Haut und Gelenke benötigt.

Doch Achtung: Fett ist nicht gleich Fett! Und Fett ist nicht automatisch ein Dickmacher, im Gegenteil, man kann mit den richtigen Fetten sogar abnehmen. Hier einiges Wissenswerte über den Umgang mit Ölen und Fetten:

Der Körper benötigt sowohl gesättigte wie auch ungesättigte Fettsäuren, wobei sich nur und ausschließlich die gesättigten Fettsäuren wie Butter, Kokosöl, Erdnussöl und rotes Palmöl zum Erhitzen eignen. Hier machen wir elementare Gesundheitsfehler: Ungesättigte Fettsäuren wie beispielsweise Raps-, Lein-, Sesam-, Hanf- Distel-, Sonnenblumen- oder Olivenöl eignen sich nicht zum Erhitzen, hier entstehen gefährliche, krebsfördernde Transfettsäuren, die Mitverursacher vieler Krankheiten sind! Bei dem Erhitzungsvorgang verwandeln sich ursprünglich gesunde Omega-3-Fette in toxische Stoffe, die den Körper direkt schädigen.

Ebenso muss bei der Zufuhr von Fetten das Verhältnis von essentiellen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren stimmen. Diese beiden Fettarten kann unser Organismus nicht selber herstellen, sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Heutzutage wird mit der üblichen Nahrung viel zu viel Omega-6- und viel zu wenig Omega-3-Öl zugeführt. Durch dieses Missverhältnis steigt ebenso das Risiko für verschiedenste Erkrankungen. Bevorzugen Sie deshalb Omega-3-Öle, die qualitativ hochwertig und geschmacklich kräftig im Kühlregal zu haben sind. Da gehören sie nämlich sowohl im Handel wie auch zu Hause hin.

Quelle: Silke Funk09.05.18Zum AnfangZurück

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