Stress in der Stadt?

Großstädte stimulieren - aber sie können auch krank machen. «Vermutlich ist es die Mischung aus sozialer Dichte und sozialer Isolierung, die den Stadtstress ausmacht», sagt Mazda Adli, Leiter des Forschungsbereiches Affektive Störungen an der Berliner Charité und Chefarzt der Fliedner-Klinik. «Städte verändern die stressabhängige Emotionsverarbeitung.» Studien belegen, dass Depressionen, Schizophrenie und Angsterkrankungen umso häufiger auftreten, je größer die Stadt ist. In Berlin diskutierte diese Woche eine Expertenrunde über psychische Gesundheit in der Großstadt.

Quelle: dpa12.09.13Zum AnfangZurück

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