Grippewelle 2015: Hoher volkswirtschaftlicher Schaden

Die aktuelle Grippewelle kostet die Volkswirtschaft Milliarden von Euro. Bis zu 2,2 Milliarden Schaden können es werden, berechneten Wirtschaftsforscher. Aufgrund der vielen Krankschreibungen ist ein Rückgang des Bruttoinlandprodukts von etwa 0,3 Prozent zu erwarten, so ein Wirtschaftsexperte.

 

 

Impfungen könnten Schaden begrenzen

 

Den Berechnungen zugrunde liegt die Annahme, dass 20 Prozent der Bevölkerung für durchschnittlich fünf Tage erkranken. Eine Korrektur der Konjunkturprognose ist deshalb aber nicht nötig. Das erwartete Wachstum des Bruttoinlandprodukts beträgt 1,5 Prozent.

 

Flächendeckende Grippeschutzimpfungen könnten laut Forschern angeblich den volkswirtschaftlichen Schaden um die Hälfte reduzieren. Laut Experten steht der Höhepunkt der Grippewelle unmittelbar bevor.

Quelle: Dr. Julia Hofmann17.03.15Zum AnfangZurück

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