Die Diagnose ADHS

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland bekommen von ihrem Arzt die Diagnose einer Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die Zahlen stiegen bei den unter 19-Jährigen zwischen den Jahren 2006 und 2011 um 42 Prozent, wie aus dem Arztreport der Barmer Ersatzkasse hervorgeht. Rund 620.000 Kinder und Jugendliche hatten 2011 laut ärztlicher Diagnose das sogenannte Zappelphillip-Syndrom, davon 472.00 Jungen. Im Alter von elf Jahren bekamen rund sieben Prozent der Jungen und drei Prozent der Mädchen das Medikament Ritalin verschrieben.

Doch die Stimmen von Fachleuten mehren sich, dass sich hinter dem Zappelphillip-Syndrom eine überhöhte Strahlenbelastung durch Handys & Co. verbirgt, ebenso wie eine Vergiftung mit Schwermetallen. Diese nimmt durch die Belastungen in Luft, Wasser und Nahrung stetig zu. Hier wären statt Psychopharmaka geeigneter Strahlenschutz und eine Entgiftung angezeigt.

Quelle: Silva Raddatz01.07.13Zum AnfangZurück

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